Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der in unseren Infusionstherapien verwendeten Inhaltsstoffe. Die einzelnen Substanzen werden hier sachlich und informativ dargestellt, orientiert an ihrem allgemeinen Vorkommen, ihrer biochemischen Einordnung und ihrer Beschreibung in der Fachliteratur. Die Informationen dienen der Transparenz und Orientierung und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnostik oder Therapie; es werden keine Aussagen zu Heilung, Wirkung oder Prävention getroffen.
Was macht Thiamin im Körper?
• Notwendig für den Kohlenhydratstoffwechsel und Energiestoffwechsel
• Beteiligung am Energiestoffwechsel der Nervenzellen
• Unterstützung der Erregungs- und Reizleitung im Nervensystem
• Coenzym im Stoffwechsel von Neurotransmittern
• Erforderlich zur Blutbildung
Wie kann sich ein Thiaminmangel äußern?
Thiaminmangel erzeugt u.a. das Krankheitsbild Beriberi, das verschiedene Verlaufsformen mit vordergründig neurologischer oder kardiologischer Symptomatik besitzt. Es wird auch Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom oder auch kombiniert Wernicke-Korsakow-Syndrom genannt.
Die Symptome der Beriberi sind auf massive Störungen der Energieverwertung durch den Organismus zurückzuführen. Es kommt unter anderem zur Muskelschwäche, Herzversagen, Neuropathien und Zuständen von Verwirrtheit. Frühsymptome sind oft unspezifisch und vielfältig.
• Schlafstörungen
• Gewichtsverlust
• Appetitlosigkeit
• Übelkeit
• Herz-Kreislauf-Versagen
• Muskelschwäche und –lähmungen
• Muskelschmerzen
• Wadenkrämpfe
• psychische Veränderungen wie Angstzustände, Depressionen, Reizbarkeit
Was begünstigt einen Thiaminmangel?
Thiaminmangelzustände treten in Ländern der Dritten Welt immer noch zu häufig auf, und werden in industrialisierten Ländern für selten gehalten. In den entwickelten Ländern sind jedoch u.A. betroffen bzw. gefährdet:
• Diabetiker: Bei Diabetikern wurde im Vergleich zu Gesunden eine um 75 Prozent geringere Thiaminkonzentration im Plasma gefunden. Der Einsatz von hochdosiertem Thiamin, beziehungsweise seinem Vorläufer Benfothiamin, wird in der Fachliteratur im Zusammenhang mit diabetischer Retinopathie, Neuropathie und Nephropathie diskutiert.
• Senioren
• Patienten mit Morbus Crohn
• Unausgewogen ernährte Alkoholiker
• Patienten beim Alkoholentzug
Zudem ist eine (vermutlich grosse) Dunkelziffer zu erwarten unter Personen deren Ernährung einen großen Bestandteil an Produkten aus (fast) ausschließlich Auszugsmehl und viel Zucker enthält.
Wie ist der Tagesbedarf?
1-1,2 mg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Gute Thiaminquellen sind:
• Linsen
• Erbsen
• Bohnen
• Grünkohl
• (Vollkorn-)Getreide
• Schweinefleisch
• Hefe
Was macht Riboflavin im Körper?
• Zentrale Bedeutung im mitochondrialen Energiestoffwechsel
• Regeneration von oxidiertem Glutathion
• Beteiligung am Stoffwechsel von Fremdstoffen (Xenobiotika)
• Unterstützung der Phagozytose
• Unterstützung der Homocystein-Entgiftung
• Essentiell für die Bildung roter Blutkörperchen
Wie kann sich ein Riboflavinmangel äußern?
Ein alleiniger Vitamin-B2-Mangel tritt nur selten auf, meist ist dieser kombiniert mit anderen Mangelzuständen. Eine Unterversorgung an Vitamin B2 äußert sich vorrangig durch:
• Haut- und Schleimhautveränderungen wie Hautrisse an den Mundwinkeln, Entzündungen der Mundschleimhaut und Zunge
• Beschwerden der Augen (z.B. Bindehautentzündung, Veränderungen an der Hornhaut sowie einer Trübung der Linse)
Was begünstigt einen Riboflavinmangel?
Eine Unterversorgung tritt bei einer ausgewogenen Ernährung selten auf. Riboflavin kann im Körper bis zu sechs Wochen gespeichert werden. Ein Mangel an Riboflavin geht meist mit weiteren Nährstoffdefiziten einher. Ursachen können sein:
• chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
• einseitige Diäten, Veganer
• Chemotherapie
• Alkoholabhängigkeit
• schwere Infektionen
• Stress
Wie ist der Tagesbedarf?
1,2-1,4 mg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Gute Riboflavinquellen sind:
• Milch
• (Vollkorn-)Getreide
• Gemüse (Kartoffeln, Brokkoli, Pilze)
• Fleisch
• Fisch
• Eier
Was macht Nicotinamid im Körper?
• Essentiell für die Funktionen von über 200 Enzymen
• Baustein der Coenzyme NAD und NADP
• Mitbeteiligung an Abbauprozessen von Kohlenhydraten, Fetten, Proteinen und Alkohol
• Notwendig zum Aufbau und zur Reparatur von Erbsubstanzen
• Regernation von oxidiertem Glutathion
• Beteiligung am Lipid- und Cholesterinstoffwechsel; in der Fachliteratur im Zusammenhang mit HDL und LP(a) beschrieben
• In der Fachliteratur im Zusammenhang mit LDL und Triglyceriden beschrieben
Wie kann sich ein Nicotinamidmangel äußern?
Ein Vitamin-B3-Mangel entsteht nur selten, äußert sich jedoch folgendermaßen:
• Kopfschmerzen
• Müdigkeit
• Schwindel
• Übelkeit und Erbrechen
• Nervosität, Reizbarkeit
• Verdauungsstörungen
• Mundtrockenheit und Brennen im Mund
Was begünstigt einen Nicotinamidmangel?
Folgende Ursachen können für einen Vitamin B3-Mangel in Frage kommen:
• Erhöhter Bedarf (Schwangerschaft, Stillzeit, während des Wachstums)
• verminderte Aufnahmefähigkeit (bei Stoffwechsel- und Darmerkrankungen sowie durch Medikamente wie Psychopharmaka, Antiepileptika oder Immunsuppressiva)
• ernährungsbedingter Mangel (Mangel am Eiweißbaustein Tryptophan, anderen B-Vitaminen oder einseitiger Ernährung)
Wie ist der Tagesbedarf?
13-17 mg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Besonders viel Niacin enthalten:
• Fisch (z. B. Sardellen, Thunfisch, Lachs, Makrele)
• Fleisch (mageres Rind-, Kalb- und Schweinefleisch, Geflügel) sowie Innereien
• Mungobohnen
• Erdnüsse
• Pilze
Was macht Pyridoxin im Körper?
• Notwendig für den Auf- und Umbau von Eiweißen und Aminosäuren
• Erforderlich zur Synthese von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin
• Beteiligung an der normalen Funktion des Immunsystems
• Bedeutend für die Blutbildung, Eisenverwertung und den Sauerstofftransport
• Essentiell zur Entgiftung on Homocystein
• Förderung der Quervernetzung des Bindegewebes
• Einfluss auf den Steroidhormonstoffwechse
Wie kann sich ein Pyridoxinmangel äußern?
Vitamin B6 spielt eine große Rolle bei verschiedenen Vorgängen im Körper, zum Beispiel bei der Verstoffwechselung der Nahrung, beim Aufbau von Nervensträngen und bei der Bildung Hämoglobin. Entsprechend vielseitig können auch die Symptome bei einem Vitamin-B6-Mangel sein.
Bei leichtem Mangel können auftreten:
• Akne
• Lichtempfindlichkeit
• Magen-Darm-Probleme (Durchfall, Erbrechen)
• Mundwinkelrhagaden (Einrisse in den Mundwinkeln)
• Müdigkeit
• Infektanfälligkeit
• Wachstumsstörungen
• bei Frauen verstärkte Menstruationsbeschwerden
Bei anhaltendem Mangel an Vitamin B6 sind folgende Symptome möglich:
• Funktionsstörungen der Leber und des Nervensystems
• Blutarmut
• Taubheitsgefühle in den Gliedmaßen
• Verwirrtheit
• schuppende Hautausschläge (im Gesicht und auf der Kopfhaut)
• Krämpfe und Zittern (bei Säuglingen)
• gestörte Verwertung von Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium oder Magnesium
Was begünstigt einen Pyridoxinmangel?
Vitamin-B6-Mangel ist in Deutschland bei ausgewogener Ernährung sehr selten. Manche Faktoren erhöhen jedoch den Bedarf an Vitamin B6, wie die Einnahme von Östrogenpräparaten (z.B. Verhütungspille) oder bestimmten anderen Medikamenten (wie Antidepressiva, krampflösende Mittel), eine sehr einseitige Ernährung, starkes Untergewicht sowie Alkoholismus beziehungsweise die damit oft verbundene nährstoffarme Ernährung.
Wie ist der Tagesbedarf?
1,4-1,6 mg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Vitamin B6 kommt in beinahe allen Lebensmitteln vor. Besonders gute Quellen sind:
• Fleisch ( v.a. Hühner- und Schweinefleisch)
• Fisch
• Vollkornprodukte
• diverse Gemüse ( z.B. Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Salat)
• Bananen
• Kartoffeln
• Weizenkeime und Sojabohnen
Was macht Biotin im Körper?
• Bestandteil von Enzymen und somit an diversen Stoffwechselprozessen beteiligt
• Energiegewinnung in den Zellen
• wirkt am Zellwachstum
• DNA- und Proteinsynthese
• Bildung wichtiger Fettsäuren
• Beteiligung am Stoffwechsel von Haaren und Nägeln
Wie kann sich ein Biotinmangel äußern?
Anzeichen und Symptome eines Biotinmangels treten typischerweise allmählich auf:
• dünner werdendes Haar mit fortschreitendem Verlust aller Haare am Körper,
• schuppiger, roter Ausschlag um Körperöffnungen (Augen, Mund, Nase, Damm)
• Bindehautentzündung
• brüchige Nägel
• Hautinfektionen
• Im fortgeschrittenen Stadium auch Krampfanfälle, Depression, Halluzinosen, Missempfindungen und Entwicklungsverzögerung bei Säuglingen
Was begünstigt einen Biotinmangel?
Biotin wird in der Regel problemlos über die Nahrung aufgenommen. Allerdings kann eine einseitige oder ungesunde Ernährung Ursache für einen Mangel sein.
Daneben können ein genetischer Defekt, krankheitsbedingte Aufnahmestörungen oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten zu einem Mangel führen.
Auch ernsthafte Verdauungsstörungen wie Morbus Crohn oder Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) können weitere Ursachen sein. Starker Alkoholkonsum oder Rauchen sind ebenfalls Gründe für eine Unterversorgung.
Zudem sind oft Schwangere und Kleinkinder von einem Biotinmangel betroffen.
Wie ist der Tagesbedarf?
35 µg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Gute Biotin-Quellen sind:
• Leber, Sojabohnen
• gekochte Eier
• Haferflocken
• Spinat
• Champignons
• Linsen
• Nüsse
Was macht Folsäure im Körper?
• Blutzellbildung im Knochenmark
• Zellneubildung, Zellteilung, Zellwachstum
• Essentiell für die Biosynthese von Purinen und Pyrimidinen
• Methylierung on Desoxyuridin-Monophosphat
• Entgiftung von Homocystein
• Beteiligung am Histamin-Stoffwechsel
• Bedeutung für die Entwicklung des Fötus
Wie kann sich ein Folsäuremangel äußern?
Folsäuremangel führt zu Blutarmut (Anämie), die sich schrittweise entwickelt und schwerer ausfallen kann, als die Symptome annehmen lassen.
Allgemeine Symptome einer Anämie: Müdigkeit, Blässe, Reizbarkeit, Kurzatmigkeit und Schwindel
Ausserdem können auftreten:
• rote und wunde Zunge mit eingeschränktem Geschmackssinn
• Durchfall, Gewichtsverlust
• Depression
Bei schwangeren Frauen entsteht durch Folsäuremangel das Risiko, dass das Kind einen Geburtsfehler am Rückenmark oder Gehirn (Neuralrohrdefekt) erleidet.
Was begünstigt einen Folsäuremangel?
Ursachen von Folsäuremangel können sein:
• Alkoholmissbrauch
• chronische Lebererkrankungen
• schwere Verdauungsstörungen
• einseitige Ernährung
• Schwangerschaft (wegen des erhöhten Bedarfs)
• Einnahme bestimmter Medikamente (u.a. Antibabypille sowie Krebs- und Rheumamittel)
Wie ist der Tagesbedarf?
400 µg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Gute Folsäurelieferanten sind:
• grünes Gemüse, insbesondere Blattgemüse wie Spinat und Salate
• Tomaten
• Hülsenfrüchte
• Nüsse
• Orangen
• Sprossen
• Weizenkeime und Vollkornprodukte
• Kartoffeln
• Leber
• Eier
Was macht Cobalamin im Körper?
• Zuständig für die Energiegewinnung und Zellentgiftung innerhalb der Mitochondrien
• Ist notwendig für die Bildung der roten Blutkörperchen im Knochenmark
• Unterstützt die Prosynthese sowie die Synthese von DNA und RNA
• Ist essentiell zum Aufbau der Myelinscheiden der Nerven
• Stellt die stoffwechselaktive Folsäureform Tetrahydrofolsäure bereit und trägt zur Entgiftung von Homocystein bei
• Unterstützt den Abbau von Fettsäuren
Wie kann sich ein Cobalaminmangel äußern?
Ein nur leichter Vitamin-B12-Mangel löst in der Regel keine Beschwerden aus. Ist der Mangel stark, können folgende Symptome auftreten:
• Zungenbrennen
• Unsicherheit beim Gehen
• Benommenheit
• Lähmungen
• Kribbeln an Händen und Füssen
• Gedächtnisprobleme
• depressive Verstimmung
Was begünstigt einen Cobalaminmangel?
Die Ursachen für einen Vitamin B12-Mangel sind vielfältig. Zu den häufigsten zählen:
• Mangel des Proteins Intrinsic Factor.
• Chronische Entzündung von Magen oder Darm.
• Einnahme von Medikamenten gegen Diabetes oder zu viel Magensäure.
• Regelmäßiger Alkoholkonsum.
Grundsätzlich reichen die Vitamin B12-Speicher bei gesunden Menschen für einige Jahre, sodass sich ein Mangel erst nach zwei bis fünf Jahren manifestieren kann.
Ein erhöhter Bedarf an Vitamin B12 besteht z. B. während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei älteren Menschen, bei vegetarischer und besonders bei veganer Ernährung. Diese Personen haben ein Risiko einen Vitamin B12-Mangel zu entwickeln und sollten ihren Status regelmäßig überprüfen lassen.
Wie ist der Tagesbedarf?
4 µg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Gute Vitamin-B12-Quellen sind tierische Produkte wie:
• Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte
• Eier und Milchprodukte
Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs können nach bakterieller Gärung Spuren von Vitamin B12 enthalten. Dazu zählen beispielsweise:
• Sauerkraut
• Bier
Darüber hinaus ist B12 auch in Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilzen enthalten.
Was macht Ascorbinsäure im Körper?
• Radikalfänger/Antioxidans: trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen; Beteiligung an Prozessen der Proteinglykierung
• Immunsystem: an der normalen Funktion des Immunsystems beteiligt, einschließlich zellulärer und humoraler Abwehrmechanismen
• Neurotransmitter und Hormone: unterstützt zahlreiche Enzyme in ihrer Funktion bei der Synthese verschiedener Hormone und Neurotransmitter
• Regeneration, Unterstützung: erneuert oxidativ verbrauchtes Vitamin E, syner-gistischen Effekt mit anderen Antioxidantien, zentraler Baustein der Redoxkette, verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung
• Gefäße: in der Fachliteratur im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen und der NO-Verfügbarkeit beschrieben
• Histaminstoffwechsel: Cofaktor der Diaminoxidase beim Histaminabbau
Wie kann sich ein Ascorbinsäuremangel äußern?
Ein schwerer Vitamin-C-Mangel hat die "Seefahrerkrankheit" Skorbut zur Folge. Der Name rührt daher, dass früher vor allem Seeleute daran erkrankten: Auf wochenlangen Seereisen gab es damals kaum die Möglichkeit, frisches Obst und Gemüse zu verzehren - das Resultat war ein gravierender Vitamin-C-Mangel.
Skorbut äußert sich anfangs in relativ unspezifischen Symptomen wie:
• Müdigkeit
• Schwäche
• Muskelschmerzen
• Immunschwäche.
Typische Symptome eines fortgeschrittenen Vitamin-C-Mangels sind:
• Blutungen
• entzündetes und blutendes Zahnfleisch (dadurch oft Zahnlockerung und Zahnausfall)
• verzögerte Wundheilung
• Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme)
• Gelenkschmerzen
• verminderte Fähigkeit zur Kollagenbildung
Was begünstigt einen Ascorbinsäuremangel?
Vitamin-C-Mangel ist in Industrieländern sehr selten.
Bei Mangel- oder Fehlernährung (z.B. kein frisches Obst und Gemüse) kann sie ein Mangel entwickeln.
Ein erhöhter Bedarf besteht bei:
• Rauchern
• Schwangerschaft und Stillzeit
• Einnahme bestimmter Medikamente (Verhütungspille, Präparaten mit Acetylsalicylsäure (ASS) sowie Sulfonamide (als Antibiotika oder Diabetes-Medikamente eingesetzt)
Auch Diabetiker sowie ältere Menschen zählen zu jenen Menschen, die besonders sorgfältig auf eine ausreichende Vitamin-C-Zufuhr achten sollten, um keinen Mangel zu riskieren.
Wie ist der Tagesbedarf?
95-110 mg/Tag
Wo ist dieses Vitamin enthalten?
Vitamin C ist vor allem in Obst und Gemüse enthalten. Zu den reichhaltigen Lieferanten zählen:
• Äpfel, Bananen, Erdbeeren, Kiwi, schwarze Johannisbeere
• Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen, Zitronen und Grapefruits
• Hagebutten, Sanddorn
• Brokkoli, Paprika, Rosenkohl, Spinat, Tomaten
• Kartoffeln
Unsere Schwerpunkte & Erfahrung:
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Coaching & Begleitung
Begleitung von über 3.000 Klientinnen und Klienten in den Bereichen Selbstreflexion, Konfliktklärung, Achtsamkeit und bewusste Lebensführung.
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Colon-Hydro-Therapie und Darmbegleitung
Über 6.000 durchgeführte Colon-Hydro-Anwendungen sowie begleitende, naturheilkundlich orientierte Darm- und Befunderhebungen im heilpraktischen Rahmen.
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Fastenbegleitung
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Infusionsangebote & Nährstoffbegleitung
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Begleitende Laboranalysen
Erfahrung mit über 5.000 ausgewerteten Blut-, Stuhl-, Speichel- und Urinanalysen zur heilpraktisch orientierten Befunderhebung und Verlaufseinordnung.
Fachlich verantwortlich: Yesha Karmeli, Heilpraktiker, Natura Heilpraxis Berlin. Dieser Text informiert allgemein und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

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