Nach der Vorstellung der Bioresonanztherapie ist jede Substanz und jeder Körper als elektromagnetische Schwingung wahrnehmbar und kann mit einem speziellen Gerät gemessen werden. In der Anwendung werden diese Schwingungen erfasst und in veränderter Form an den Körper zurückgegeben
Was ist Bioresonanztherapie?
Die Bioresonanztherapie (alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie) ist ein Verfahren der Alternativmedizin. Ihre Grundlagen und ihre Wirksamkeit sind wissenschaftlich nicht belegt und schulmedizinisch nicht anerkannt.
Nach der Vorstellung der Bioresonanztherapie ist jede Substanz und jeder Körper als elektromagnetische Schwingung wahrnehmbar und kann mit dem Gerät gemessen werden. In der Anwendung wird das erfasste Signal invertiert und an den Körper zurückgegeben.
In der Naturheilkunde wird BRT unter anderem begleitend im Zusammenhang mit Entgiftungskonzepten und dem Energiehaushalt eingesetzt. Es ist in gewisser Weise eine musikalische Behandlungsmethode: Schwingungen bilden die Grundlage des Konzepts.
Wie funktioniert die Bioresonanzmethode?
Nach dem Modell der Bioresonanz strahlen jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.
Im Körper findet ein Informationsaustausch zwischen den Zellen statt. Nach dem Modell der Bioresonanz kommunizieren die Zellen dabei auch mittels „Lichtblitzen“ miteinander. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus.
Nach dieser Vorstellung gilt: Wenn störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Dies kann organische Veränderungen zur Folge haben, wie z.B. chronische Müdigkeit, Leistungsschwäche, etc. Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch erbmäßig bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.
Worum es bei der Bioresonanzmethode geht
Das Bioresonanzgerät wird in der Methode eingesetzt, um nach individuellen Belastungen zu suchen. Ein wissenschaftlicher Nachweis für diese Form der Testung liegt nicht vor.
Der Mensch besteht zu 65% aus Wasser. Diese Flüssigkeit ist nicht nur Nährmedium der Zelle, sondern dient auch als Sondermülldeponie für belastende Stoffe, wenn die Ausscheidungsorgane wie z.B. Leber, Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind. Die Bioresonanztherapie verfolgt nach ihrem Konzept das Ziel, solche belastenden Substanzen zu erfassen (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene, usw.). Anschließend werden entsprechende Frequenzmuster angewendet.
Die Methode bezieht sich auf das naturheilkundliche Konzept der körpereigenen Regulation.
Im Konzept der Methode steht die Kommunikation zwischen den Zellen im Mittelpunkt.
Das Thema Ausscheidung belastender Stoffe spielt im Konzept eine Rolle.
Die Bioresonanztherapie wird ohne Medikamente durchgeführt.
Ablauf der Bioresonanzbehandlung
Testverfahren: Mit Hilfe von Muskeltestverfahren prüft der Therapeut nach dem Konzept der Methode, ob Hinweise auf Unverträglichkeiten, geschwächte Organe oder Belastungen durch Giftstoffe bestehen. Diese Testverfahren sind wissenschaftlich nicht anerkannt und ersetzen keine ärztliche Diagnostik.
Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die weitere Anwendung.
Therapie mit Hilfe des Bioresonanzgerätes
Das Bioresonanzgerät erzeugt ein spezifisches magnetisches Feld, das während der Anwendung auf den Patienten gerichtet wird. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 15- 60 Minuten. Die Therapie wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei.
Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Anwendung orientiert sich am naturheilkundlichen Konzept der körpereigenen Regulation.
Alles schwingt im Körper
Die Bioresonanz geht von einem bioelektrischen und „schwingenden“ Wesen des Menschen aus. Nach dieser Vorstellung schwingt jede Zelle unseres Organismus in einer bestimmten Frequenz und sendet eine bestimmte Form von elektromagnetischen Wellen aus.
Nach diesem Modell kann die Schwingungsfrequenz von Zellen, Geweben und Organen durch Störungen verändert sein, die z.B. durch: Mikroorganismen, toxische Produkte, eine Ernährung mit einem Mangel an essentiellen Nährstoffen oder ein hohes Maß an Stress verursacht wurde. Durch diese Veränderungen gerät die Homöostase bzw. die Selbstregulationsfähigkeit des Körpers aus dem Gleichgewicht, was das Auftreten von Krankheiten verursachen kann.
Die Bioresonanztherapie zielt nach ihrem Konzept darauf ab, veränderte elektromagnetische Wellen aufzuspüren und über einen “Molekularen Resonanzfilter” zu verarbeiten. Dabei werden die Wellen in harmonische und disharmonische unterschieden und unterschiedlich verarbeitet.
Ablauf einer Sitzung
Während einer Bioresonanz-Sitzung nimmt der Patient über seine Hände und Füße Kontakt zu vier Elektroden auf. Ein spezielles Gerät registriert die Schwingungsfrequenzen des Patienten und gibt diese Frequenzen, entsprechend angepasst an die Bedürfnisse seines Organismus, dann wieder zurück.
Themen in der Naturheilkunde
In der Naturheilkunde wird die Bioresonanz unter anderem im Zusammenhang mit folgenden Themen eingesetzt. Eine Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt; Erkrankungen gehören in ärztliche Abklärung und Behandlung:
Allergien
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Magen-Darm-Erkrankungen
dermatologische Erkrankungen
rheumatische Erkrankungen
Asthma
Bronchitis
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Fachlich verantwortlich: Yesha Karmeli, Heilpraktiker, Natura Heilpraxis Berlin. Dieser Text informiert allgemein und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

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