Immunsystem
Begleitprogramm
Ganzheitliche Orientierung rund um das Immunsystem
Häufige Infekte, eine verlängerte Erholungsphase oder das Gefühl, körperlich weniger widerstandsfähig zu sein?
Das Immunsystem ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener körperlicher Prozesse und kann durch unterschiedliche Lebensstil-, Stress-, Ernährungs- und Umweltfaktoren beeinflusst werden.
Dieses Begleitprogramm richtet sich an Menschen, die ihr Immunsystem ganzheitlich betrachten und mögliche individuelle Zusammenhänge besser verstehen möchten.
Immunsystem-Check inkl. Erstanamnese, Blutentnahme, ausgewählter Labordiagnostik, individueller Auswertung und 6-wöchigem Begleitplan:
650 € (unterstützende Gesundheitsbegleitung).
Sie interessieren sich für unser Begleitprogramm Immunsystem?
Tel. +49 30 88 66 33 73
Immunsystem im ganzheitlichen Kontext
Das Immunsystem wird im funktionellen und präventiv orientierten Verständnis nicht isoliert betrachtet, sondern als Ergebnis eines Zusammenspiels verschiedener Ebenen, zum Beispiel:
Stress- und Belastungsfaktoren
Schlaf- und Erholungsphasen
Stoffwechsel- und Regulationsprozesse
Nährstoffverfügbarkeit
individuelle Lebensstil- und Umweltfaktoren
Begriffe wie Immunbalance, Widerstandsfähigkeit oder Regulation beschreiben dabei mögliche Orientierungs- und Zielrichtungen einer gesundheitsbewussten Lebensführung, nicht garantierte Wirkungen oder Effekte.
Ablauf der Begleitung
Erstgespräch
(ca. 45 Minuten)
Im Erstgespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre persönliche Situation ganzheitlich zu erfassen. Dabei berücksichtigen wir unter anderem:
Ihre Wahrnehmung von Widerstandsfähigkeit und Infektanfälligkeit
Schlaf, Stress und Tagesstruktur
Ernährung und Lebensgewohnheiten
relevante Vorerfahrungen und Vorgeschichte
Ziel ist eine fundierte Orientierung und die gemeinsame Festlegung sinnvoller Schwerpunkte.
Ganzheitliche, funktionelle Diagnostik
Auf Basis des Gesprächs besprechen wir, welche diagnostischen Schritte im Einzelfall sinnvoll sein können.
Der Fokus liegt auf einer funktionellen Betrachtung von Energie- und Stoffwechselzusammenhängen.
Mögliche diagnostische Inhalte (individuell abgestimmt): Die Diagnostik dient der Einordnung und Orientierung, nicht der Diagnosestellung oder Behandlung von Erkrankungen.
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Im Rahmen des Immunsystem-Begleitprogramms erfolgt zunächst eine ausführliche ganzheitlich orientierte Erstanamnese. Diese umfasst ein strukturiertes Gespräch sowie einen ergänzenden kinesiologischen Test. Dabei werden individuelle Angaben zu aktuellen Beschwerden, Lebensstilfaktoren, Belastungssituationen und persönlichen Zielsetzungen erhoben.
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Parameter zur Einschätzung der Verdauungssituation, der Darmflora sowie ausgewählter Entzündungs- und Immunmarker.
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Laborparameter wie z. B. Zink, Selen, Vitamin D, B-12, Magnesium oder Eisen zur Beurteilung der individuellen Nährstoffversorgung.
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Beispielsweise CRP, Das große Blutbild (Differentialblutbild)
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Werte, die eine orientierende Einschätzung der körperlichen Belastbarkeit und Regulationsfähigkeit ermöglichen können.
Individueller Begleitplan
Auf Grundlage des Gesprächs und der Befunde erstellen wir einen zeitlich begrenzten, individuellen Begleitplan (in der Regel ca. 6–8 Wochen). Dieser kann beinhalten:
Ernährungsempfehlungen
Impulse zu Schlaf, Stress und Regeneration
alltagstaugliche Struktur- und Lifestyle-Anregungen
optionale Empfehlungen zu Nahrungsergänzungen oder begleitenden Maßnahmen
Alle Empfehlungen sind freiwillig und werden transparent mit Ihnen abgestimmt.
Häufige Fragen zum Begleitprogramm Immunsystem
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Dieses Programm richtet sich an Menschen, die unter anhaltender Infektanfälligkeit oder eingeschränkter Belastbarkeit leiden oder diese Zustände subjektiv wahrnehmen. Ebenso eignet sich das Angebot für Personen, die sich im Rahmen von Prävention und Longevity intensiver mit ihrem Immunsystem auseinandersetzen möchten.
Es handelt sich nicht um eine Therapie, sondern um eine ganzheitliche Begleitung zur besseren Einordnung individueller Zusammenhänge.
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Infektanfälligkeit wird im ganzheitlichen Ansatz nicht als isoliertes Symptom betrachtet, sondern als Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Dazu können Stressbelastung, Schlafqualität, Tagesstruktur, Stoffwechselprozesse, Nährstoffverfügbarkeit oder individuelle Lebensumstände gehören.
Begriffe wie Energie, Regeneration, Immunsystemstärkung oder Aktivierung beschreiben dabei mögliche Zielrichtungen einer gesundheitsbewussten Lebensweise – nicht garantierte Wirkungen oder Behandlungserfolge.
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Diese Entscheidung erfolgt nicht pauschal. Im Erstgespräch betrachten wir gemeinsam Ihre individuelle Situation, Ihre Wahrnehmungen und relevanten Einflussfaktoren. Auf dieser Basis sprechen wir eine strukturierte, erfahrungsbasierte Empfehlung aus, welche diagnostischen Schritte im Rahmen einer funktionellen Betrachtung sinnvoll erscheinen könnten.
Die Diagnostik dient ausschließlich der Orientierung und Einordnung von Energie-, Stoffwechsel- und Belastungszusammenhängen. Sie ist immer optional und wird transparent mit Ihnen abgestimmt.
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Im funktionellen Verständnis werden Stoffwechselprozesse und die Energiegewinnung auf Zellebene – häufig im Zusammenhang mit den Mitochondrien genannt – als ein möglicher Aspekt betrachtet, wenn Menschen sich erschöpft fühlen oder sich subjektiv als infektanfällig empfinden.
Eine entsprechende Betrachtung kann helfen, individuelle Muster besser zu verstehen. Daraus lassen sich jedoch keine automatischen Rückschlüsse oder Wirkzusagen ableiten. Ziel ist immer die Einordnung, nicht die Behandlung.
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Nein. Infusionen, Nahrungsergänzungen oder andere begleitende Maßnahmen sind nicht verpflichtend.
Aus der praktischen Erfahrung heraus können sie – eingebettet in Ernährung, Schlaf, Stressmanagement und Tagesstruktur – als optionale Ergänzung betrachtet werden. Ob solche Maßnahmen für Sie sinnvoll erscheinen, wird individuell besprochen. Sie entscheiden jederzeit selbst, welche Empfehlungen Sie umsetzen möchten.

